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Acht Stunden Pause…und was jetzt?

 

Ins Kino gehen natürlich!

Neben den verpflichtenden Screenings der Perspektive Deutsches Kino-Filme und den anderen offiziellen Programmpunkten gibt es zum Glück viel freie Zeit, um das Festival zu entdecken und Filme zu gucken. Also heißt es zunächst einmal das Programmheft aufschlagen und in Neongelb alles anstreichen, was man irgendwie interessant finden könnte. Und so sitzt die Jury kurz nach dem Frühstück in die „Wälzer“ vertieft in der Hotel-Lounge und jeder überlegt, wie er sich den Stundenplan für die nächsten Tage am besten zurechtbasteln könnte.

Welchen Film will ich unbedingt sehen? © Karolin Breda

Welchen Film will ich unbedingt sehen? © Karolin Breda

„Manchmal habe ich auch Lust auf nicht so unterhaltsame Filme“ – Marian und Alexander sind bereits in eine Debatte über sehenswerte Programmpunkte vertieft. „Auf der Berlinale versuche ich immer die Filme zu sehen, die später nicht ins Kino kommen“. Jedes Jurymitglied sucht seine Favoriten nach ganz eigenen Gesichtspunkten aus. Am Ende geht es auch ganz einfach darum, ob die Beschreibung zieht oder eben nicht.

Kassenschlange – für die Jury KEIN Thema © Lucie Brux

Glück gehabt: Was die Jurymitglieder nicht machen müssen, ist ewig langes Schlange stehen am Ticketschalter. Im Ticket Office im Gästehaus kann man immer 24h Stunden vorher vorbeispazieren und sich seine Karten abholen. Das heißt natürlich, solange es noch Plätze gibt. Ansonsten muss man auf andere Screening-Termine ausweichen.

Die ersten gelben Tickets gehen über den Tresen, Grinsen macht sich breit. Kommt eben selten vor, dass man umsonst beliebig oft hintereinander ins Kino gehen darf…

Die ersten Tickets! © Lucie Brux