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Das war’s!

 

Besondere Momente, Filme, Partys, alte und neue Gesichter, anregende Gespräche und eine tolle Jury – das war also die Berlinale 2015! Der Job von « Dialogue en Perspective » ist nun getan, der DFJW-Preis ist an den Mann – genauer genauer gesagt an Regisseur Anatol Schuster – gebracht und die Jury ist bereits am Kofferpacken.

Wir haben spaßeshalber die letzten 10 Berlinale-Tage noch einmal Revue passieren lassen und ein kleines Fazit erstellt. Aber Achtung: Es handelt sich hier vor allem um die kleinen Nebensächlichkeiten. Doch genau die haben die letzten Tage zu einer besonderen und lustigen Zeit gemacht…Au revoir  & bis zum nächsten Jahr!

 

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Erster Tag beim Jury-Briefing: Geschlechtertrennung beim Plaudern in der Kaffeepause? Ach natürlich. Die Männer sind deutsch, die Frauen französisch. Aber das gibt sich innerhalb der nächsten Stunde von selbst.

Marian: „Manchmal habe ich auch Lust auf nicht so unterhaltsame Filme.“

„Im Sommer wohnt er unten“-Regisseur Tom Sommerlatte und sein Filmteam auf der Bühne: Wieviele Sommerlattes gibt es da eigentlich – zwanzig??

Eröffnungsparty Perspektive Deutsches Kino: Der DJ ist wahnsinnig nett. Man darf sich sogar was wünschen.

O là là, Alice hat Geburtstag! Dank Marie Bäumer gibt’s einen Applaus vom gesamten Berlinale Palast.

Vorsicht, Flachwitz: Wie schafft man es, bei minus 6 Grad Celsius zwei Stunden lang am Hinterausgang auf Batman zu warten? Ganz einfach – man muss ein „glühender“ Fan sein!

Thema Soundtrack zum Einlass in den Berlinale Palast: Sind wir hier im Abenteuerfilm?

ProQuote-Bubble vor dem Ritz Carlton: Eine bizarr gekleidete Dame singt in einer durchsichtigen Plastikhalbkugel. Bei Temperaturen unter Null. Aber der Riesling wärmt ja von innen.

Großartiger Moment: Die französische Kulturministerin trifft in der Botschaft auf die Jury. Sogar Alfred Grosser ist dabei!

Danach: Im Großraumtaxi von der Botschaft ins Prinz Charles.

Im Rennen in der Kategorie « bester Pausen-Snack »: Franzbrötchen und Banane.

 

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Alexander sagt „connu comme un chien coloré“. Verwirrung bei den Franzosen. „Ach so, du meinst ‚bekannt wie ein weißer Wolf‘…“

Pressezentrum im Grand Hyatt: Toll, dass es Viva con Agua-Wasser umsonst gibt. Nicht so toll, dass irgendwem ständig ne Flasche runterfällt.

Service: Das Aufsichtspersonal bringt uns extra Kaffee. Wahrscheinlich haben sie unsere Augenringe bemerkt.

Schlagabtausch beim Werkstattgespräch: „Die Quote ist unsexy“ gegen „Brechstange ist manchmal die richtige Methode“…

Verleihung Goldener Ehrenbär: Wim Wenders  ist ganz dicke mit den Toten Hosen…

Donnerstagabend: Pauline und Alice machen Party in Kaisersaal mit Dieter Kosslick.

Presse-Screening Perspektive Deutsches Kino: Wenn der Typ neben mir noch lauter mit seiner Papiertüte knistert gehe ich.

Letzte Jurysitzung: Marie ist dafür, alle Filme mit einem Klatschen zu verabschieden. Könnte man ja nächstes Jahr beibehalten.

Pauline: „Der Film war…(rollt mit den Augen).“

Pressezentrum, Klappe die Zweite: Warum funktioniert hier eigentlich nur eine Steckdose?

Berlinale Street Food Market: Fish’n’Chips aus Paris. Hä?

Letzte Jurysitzung: Marie ist dafür, alle Filme mit einem Klatschen zu verabschieden. Könnte man ja im nächsten Jahr beibehalten.

Berlinale Talk in der Audio Lounge: Die Jury ist fix und fertig. Kein Wunder nach 7 Stunden Entscheidungssitzung.

Anatol Schusters „Ein idealer Ort“ erhält den DFJW-Preis. Nächstes Projekt des Regisseurs: Sein Abschlussfilm an der Münchner Filmhochschule.

Nach der Preisverleihung in der Tesiro Lounge: Der Champagner ist alle. Was ist da los???

Wunsch fürs nächste Jahr: Während der Berlinale den 30-Stunden-Tag einführen!

 

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